Naturnahe Gärten haben einen großen ökologischen und gestalterischen Bezug zur Natur.
Hier werden Pflanzen verwendet aus der Natur und Pflanzen, die die selben Standorte ohne großen Pflegeaufwand lieben.

Der naturnahe Garten versucht in Erscheinung und Pflanzenwahl den Naturgarten, der ausschließlich aus Pflanzen des betreffenden Standorts besteht, ästhetisch und biologisch nachzubilden. Wildkräuter sind erlaubt und ergänzen den Bewuchs.

Der Gärtner pflegt den naturnahen Garten mit Umsicht, lässt zunächst die natürliche Entwicklung zu und greift ein, wenn die Bepflanzung ihre Vielfalt verliert, z.B. einzelne Wildkräuter drohen, sich stark auszubreiten.

Das Material der Bauwerke wie Treppen, Mauern, Wege und Plätze bestehen vor Allem aus Naturstein. Die ästhetische Gestaltung der Bauwerke kann organisch oder formal sein.

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